Am Anfang war der Duft ...

Um Deinen Duft und seinen Sinn und Zweck zu verstehen und was die Anthropine aus Deinen Haaren bedeuten, möchte ich etwas weiter zurück greifen ... Zum Anfang DEINES Duftes.

 

Es war nicht meine Entdeckung und auch nicht die Entdeckung von Prof. Dr. Dr. Dr. Hanns Hatt, der Ruhr Uni Bochum, dass Spermien sich am Geruch der Eizelle orientieren, sondern es war mein Ur-Ur-Großvater, der einst für diese Entdeckung für völlig verrückt gehalten wurde.

 

Mit einer Seetierart machte er Versuche, indem er die Spermien und Eizellen getrennt in Seewasser aussetzte und beobachtete, dass diese sich "ohne eine Nase im Gesicht zu haben" finden konnten.

 

Du bist nicht anders entstanden. Der spezifische Duft der Eizelle Deiner Mutter und der spezifische Duft der Spermien Deines Vaters wurden durch Duft in Bewegung versetzt.

 

In diesem Moment der Befruchtung ist Dein genetischer Duft festgelegt worden, wie Dein Fingerabdruck und damit auch Dein gesamtes Potential. Ab diesem Moment bist Du beseelt, hast eine Seele.

 

Das Wort Seele stammt aus dem Sanskrit - der ältesten Wissenschaftssprache der Inder - und heißt in seiner Wurzel schuschma, was IchDuft bedeutet. Dein EigenDuft ist also Deine Seele im ursprünglichen Sinne dieses Wortes. Heute hört man oft, wenn der Arzt eine Krankheit nicht mit Namen benennen kann "es ist psychisch". Alles wird auf die Psyche zurück geführt, ohne zu ahnen, dass die Psyche "Duftbewegung" im Körper ist. Wenn jemand krank wird, so verändern sich immer gleichzeitig drei Dinge: Der Mensch riecht anders, seine Bewegungen und seine Stimmung verändert sich. Jede Krankheit geht mit einem bestimmten Krankheitsgefühl einher. Je kränker jemand wird, umso unrhythmischer wird der Gang, der Puls, der Herzschlag; die Schrift wird krakselig und unrund.

 

Dein Duft bedingt Deine Form. Die "Schwingung" von Duft ist keine Wellen-Bewegung wie bei Licht oder Schall, sondern eine Rotations- und Bahnbewegung, je nach Atombau der Moleküle. Vergleichbar mit der Bewegung der Erde, die ich sich ebenfalls um die eigene Achse dreht und gleichzeitig eine Bahnbewegung macht. - Düfte haben also nicht nur eine treibende, anziehende und abstoßende Kräfte, sondern auch formende.

 

 

Eine spezifische Bewegung ergibt eine spezifische Form.

 

Gustav Jaeger

 

 

Deine inneren Bewegungen bedingen Deine äußeren Bewegungen, wie z.B. Deinen Gang, Deine Schrift, Deine Stimme, denn auch Deine Stimmbänder vibrieren spezifisch und ganz individuell, so auch Dein Puls und Dein Herzschlag. Alles an Dir ist einzigartig und gibt es nicht doppelt. Diese Schwingung ist auch dafür verantwortlich, wie jedes einzelne Haar aus Deinem Körper wächst, für jeden Wirbel.

 

Du kannst alle Deine Familienmitglieder an ihrer Schrift erkennen, aber auch an ihrem Gang. Du musst sie sogar nicht mal sehen, um am Gang ihre momentane Stimmung zu erkennen. Selbst Deine Unterschrift ändert sich, je nachdem, ob Du wütend oder in bester Laune unterschreibst. Probiere es doch einfach mal aus und vergleiche Deine Schriften!

 

Dein EigenDuft hat viele Funktionen:

 

 - die Entwicklung Deines Aussehens.

 

-  eine Barriere für Bakterien, welche Dir schaden könnten.

 

-  die Sicherstellung Deiner Ernährung, denn Du sollst nur das essen, was Dir schmeckt und der Geschmack der Nahrung muss mit Deinem EigenDuft in Harmonie sein. Alles andere schmeckt Dir nicht, sollst Du nicht essen und wirkt als Gift für Dich. So manche "Allergie" ist keine wirkliche Allergie, sondern einfach die Tatsache, dass nicht jeder Mensch alles verträgt, weil es für sein Gesamtsystem nicht zuträglich wäre.

 

- die Sicherstellung von Nachkommen, denn Dein EigenDuft ist dafür verantwortlich, in wen Du Dich verlieben kannst und wessen Duft und Immunsystem zu Deinem Duft und Immunsystem passt.

 

- Dein Duft repräsentiert Dein Immunsystem, denn das Prinzip der Anziehung und Abstoßung ist gültig bis hinunter zu den kleinsten Lebewesen. Schon aus diesem Grund wird klar, dass so manche Tablette eher krank als gesund macht.

Dein "Duft-Boden" entscheidet, wer bei Dir "Nahrung" findet. Alle Parasiten leben nach diesem Gesetz.

 

Dein EigenDuft verändert sich im Laufe Deines Lebens, so wie sich auch Dein Gesicht verändert. So verändert sich z. B. Dein Duft beim ersten und zweiten Zahnwechsel, dann in der Pubertät, dann wieder im Klimakterium. Auch ein Greis riecht anders als ein Baby. Das heißt, das Aussehen verändert sich ebenso wie der Duft.

 

Gustav Jaeger entdeckte, dass jeder Mensch in seinem Duft eine ganz bestimmte Stärke hat, so wie er auch Schwachpunkte in seinen genetischen Veranlagungen hat. In seinen Prüfungen entdeckte Jaeger, dass sich die Stärken eines Menschen nutzen lassen und der Duft eines Menschen, aufgeschlossen in homöopathischen Kügelchen, hilfreich gegen zahlreiche Beschwerden angewandt werden konnten. So wurden diese Kügelchen nach jahrelanger Erforschung patentiert und bekamen den Namen "Prof. Dr. Gustav Jaeger's Anthropinekügelchen®.

Doch nicht nur aus Fremdhaaren hatten die Anthropine eine große Heilkraft bewiesen; im EigenDuft fand Jaeger die viel zitierte Selbstheilkraft und so lag es nahe, auch aus den eigenen Haaren die Anthropine herzustellen und verabreichen zu lassen. - Das Wort "Selbstheilkraft" war damals wie heute oft eingesetzt worden, ohne zu wissen, um was genau es sich bei dieser Kraft eigentlich handelt.

 

Messungen bezüglich der Bekleidungsstoffe und ihr Einfluss auf das Nervensystem des Menschen, hatten belegt, dass Wolle gegenüber Baumwolle eine belebende Wirkung auf die Nervenleitgeschwindigkeit, die Reaktionszeit, hatte und getragene Wolle gegenüber ungetragener Wolle die Reaktionszeit nochmal ganz wesentlich verbesserte. - ETWAS musste von außen in die Wolle gekommen sein, das zuvor nicht da gewesen war. Dies konnte deshalb nur vom Mensch selbst stammen und so fand Jaeger schlussendlich den EigenDuft als Ursache der belebenden Wirkung.

 

Der EigenDuft des Menschen war in die Wolle, eine Fettfaser, übergegangen und wurde dort im Fett der Wolle gespeichert. - Die Baumwolle, eine Wasserfaser, speichert jedoch die schlechten Düfte des Menschen und alle Giftstoffe, welche über die Haut ausgeschieden werden, und zeigte bei Jaeger's Untersuchungen eine eindeutig lähmende Wirkung. Jaeger sah es deshalb als großen Frevel an, sich in Baumwolle zu kleiden und sich auch noch nachts in baumwollenen Schlafanzüge und Nachthemden in Bettwäsche aus Pflanzenfasern, wozu auch Leinen zählte, zu legen. Er bezeichnete dies sogar "als würde sich der Mensch in einen Krankheitssumpf legen".  Es folgten zahlreiche Gegenüberstellungen von Tier- und Pflanzenfasern und ihre Verhaltensweisen und Eigenschaften unter den unterschiedlichsten Bedingungen. Selbst unter härtesten klimatischen Bedingungen, wie z. B. bei einer Nanga Parbat Expedition, als auch in den Tropen, wurde die spätere Jaeger-Wäsche getestet und in den Himmel gelobt.

 

Ein großes Problem unserer heutigen Zeit ist, dass aus der falschen und unphysiologischen Bekleidung sich eine ziemlich krank machende Industrie entwickeln konnte, welche ausschließlich damit beschäftigt ist, dem stinkenden Körpergeruch  der Menschen den Garaus zu machen: Deos.

 

Obwohl es ganz einfach wäre, denn ein gesunder Mensch, in Wolle gekleidet, riecht gut und braucht keinerlei Deo zu verwenden, während Synthetikstoffe und auch Pflanzenfasern den Gestank erst möglich machen. Das kann jeder gerne selbst ausprobieren. Es dauert ca. eine Woche bis sich der Körper umgestellt hat.

 

 

 

Fortsetzung folgt ....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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