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Buch_ PDF Version, 484 S., 242 Fotos

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Produktbeschreibung

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Hier zwei Rezensionen:

von Dr. Rainer Voss :

5,0 von 5 Sternen "Das Vermächtnis des 7.Parfüms", mitreissend, amüsant, informativ !

Die "magische" 7. Sie begegnet mir gleich auf der ersten Seite. Sie taucht plötzlich und unerwartet immer wieder in der packenden Handlung des Buches auf, die einen fast atemlos das Buch lesen lässt, mich treibt, mich verblüfft... Gibt es wirklich eine solche Fülle solch unwahrscheinlicher Zu-Fälle im Leben eines Menschen? ... einer Homöopathin, wie ich auch selbst einer bin ??
Ja - es gibt so etwas !
Und immer wieder lugt die "7" fast spitzbübisch um die Ecke um kurz wieder zu verschwinden - nur vorübergehend... Verblüffende "Hochs" und "Tiefs" lässt mich die Autorin in ihrem lebhaften und lebensnahen, ganz eigenständigen Stil miterleben, mitfiebern.
Sind wirklich die Duftstoffe die eigentliche Essenz der Wirksamkeit der Homöopathie ?
Wer war dieser "Prof. Dr. Jäger", der Ur-Urgroßvater der Autorin ? ... sie lässt mich regelrecht teilhaben an seinem Leben als Universalgelehrter der ausgehenden 19. Jahrhunderts. Ganz nebenbei erfahre ich so noch viele lebensnahe Details über das Lebensgefühl der Menschen vor 150 Jahren.
...und dann schreibt der Ur-ur-Opa auch noch vor 150 Jahren fast exakt mit meinen heutigen Worten eine Kritik am Allmachtsstreben der Schulmedizin, der ich mich als Schul- und Alternativmediziner des Jahres 2010 voll anschliessen kann.
Das Buch ist verblüffend. Es ist mitreissend, es ist spannend, informativ, lustig, tragisch, tiefsinnig, gefühlvoll, voller Bilder (solche die beim Lesen im Kopf entstehen und "echte" Fotos) - - - unbedingt LESENSWERT jedenfalls !

Bewertet in Deutschland am 4. Mai 2010

Formatieren: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Selten habe ich ein Buch so atemlos verschlungen. Ich konnte nicht aufhören zu lesen, und als ich es weglegte, begannen gerade die Vögel zu zwitschern. Ich war kein bisschen müde. Eine Geschichte, die auch noch wahr ist. Die Zufälle, die der Autorin begegnen sind genau das: Ereignisse, die ihr zu-fallen, nie und nimmer aber Zufälle in dem Sinn, wie es gewöhnlich verstanden wird.
Schon die Heilpraktikerin, die erklärt, der Ur-Ur-Großvater wolle Kontakt mit der Nachfahrin aufnehmen. Ist ja klar, dass man da erstmal am Verstand der Übermittlerin zweifelt. Oder gar am eigenen. Wenn dann aber dieser Ahn tatsächlich anfängt, gehäuft Botschaften zu senden, und zwar ganz offensichtlich, wenn auch auf sehr ungewöhnlichen Wegen, dann wirds völlig abgefahren.
Es ist unglaublich spannend mitzuerleben, wie ein altes, verlorengegangenes Wissen um die Homöopathie langsam wieder "das Licht der Welt" erblickt. Wie Menschen in das Leben der Autorin treten, die sich mit dem Werk des Vorfahren befassen, Beziehungen herstellen, 'zufällig' eben gerade benötigte Informationen liefern etc. Wie immer zur rechten Zeit das Rechte geschieht.
Der Knaller jedoch ist die Überraschung, als ein völlig ungewöhnlicher Verwandter "die Bühne betritt", der die Entdeckung des gemeinsamen Vorfahren auf ganz andere Weise nutzte als es die Autorin tut, welche sie als Heilerin einsetzt.
Auch dieser entfernte Cousin schrieb ein Buch, auch darin ging es im Düfte und Parfums. Aber dieses Buch ist fiktiv (ebenso wie der Film) - wenn auch nicht die Idee, die dahintersteckt. Die nämlich stammt vom eingangs erwähnten Ur-Ur-Großvater.
Daran kann kein Zweifel bestehen. Hätte überhaupt ein Zweifel bestanden, wäre er spätestens dann ausgeräumt gewesen, als Verlag und Autor auf Kontaktanfragen mehr als abweisend reagierten, der Autor gar anfängt zu zittern und flieht, als Selma Gienger ihn aufsucht und ja eigentlich nur mit ihm Kaffeetrinken will, um sich mit ihm auszutauschen.
Wäre zu wünschen, dass Patrick Süskind irgendwann einmal seine Gienger-Phobie überwindet und bereit ist zum Austausch. Er könnte durchaus fruchtbar sein.
Und der Ur-Ur-Großvater auf Wolke 7 (eine wichtige Zahl im Buch) hätte bestimmt seine helle Freude daran.



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