Selma Dorothee Gienger

HP/Homöopathin - Autorin


Hallo lieber Besucher,


ursprünglich Anästhesieschwester führte mich eine eigene Hauterkrankung zur Homöopathie. Völlig fasziniert von einer mir unerklärlichen Heilung, wollte ich herausfinden, wie Homöopathie eigentlich funnktioniert.

Meine Ausbildung machte ich an der Akademie für Klassische Homöopathie in München-Gauting. Zahlreiche Homöopathie-Seminare folgten und ich hatte die Antwort noch immer nicht gefunden. - Meine Scheidung im Jahr 1999 warf eine zusätzliche Frage auf: WAS GENAU IST LIEBE?


Man sagt ja bekanntlich, dass die Liebe die größte Heilerin ist und dass Liebe durch den Magen geht.

Was genau steckte hinter diesen Worten?


Eine ziemlich kuriose Geschichte eröffnete sich, in welcher sich viele "Zufälle" miteinander verketteten, um mich zu den Antworten zu führen. Die Entdeckung eines alten Buches meines Ururgroßvaters am Institut für Geschichte der Medizin der Robert Stiftung warf den großen Stein ins Wasser. Um diesen Fund nochmal in die Welt zu bringen gründete ich im Jahr 2001 den Selma Grönbeck Verlag, meinen damaligen angeheirateten Namen. Ich war 10 Jahre mit einem Chirurgen verheiratet. Diese Geschichte soll hier jetzt nicht erzählt werden, obwohl sie erzählungswürdig wäre, denn diesem Mann sind alle meine Bücher zu verdanken. Wer hätte das in dem Moment gedacht, als sich an jenem Morgen, 1987, unsere Blicke kurz trafen und ich in der Erinnerung ein braungebranntes Gesicht, einen blauen Halbschalenhelm, einen Dreitagebart, weiße Socken, Birkenstockschlappen und eine 800er BMW GS mit rotem Sattel wahrnahm. Er fuhr nach seinem Nachtdienst vom Krankenhausparkplatz und musste wegen mir anhalten, um mich vorbeigehen zu lassen. Wenige Tage später sah ich ihn im OP wieder,  über einem offenen Bauch, und seine großen grünen Augen leuchteten nicht im Schein von Kerzen, sondern im Schein der grünen OP-Tücher und der OP-Lampe. Vollkommen unromantisch.


Die Geschichte führte mich alsbald zu den Duftstoffen, sowohl was die Homöopathie als auch die Liebe anging. - Meine Bücher erzählen Dir alles. Diese sind alle miteinander verbunden. Ich empfehle Dir jedoch, als erstes Buch DAS VERMÄCHTNIS DES 7. PARFUMS - DIE LIEBE zu lesen. Die anderen Titel ergeben sich daraus. - Die 7 in diesem Buchtitel ist eine Anspielung auf das Anthropin Nr. 7. Das waren homöopathische Kügelchen, welche um 1879 real hergestellt worden waren, und zwar aus blonden Jungfrauenhaaren. - Ja, ich habe auch zunächst geschmunzelt, aber das Lachen sollte mir spätestens mit meinem Selbstversuch des Anthropins Nr. 22, aus den Haaren eines Mannes im besten Alter, vergehen. Dies war der Auslöser für meine eigene Forschungsarbeit ....und gebe dieses Wissen in meinem Online-Seminar weiter, das Du direkt hier über meinen Webshop buchen kannst. So bist Du in der Lage Jaeger's "Liebeszauber", Dein Eigenanthropin, aus Deinen eigenen Haaren selbst herzustellen. Du konservierst damit Deinen eigenen Heilstoff, den Prof. Jaeger im Eigenduft des Menschen gefunden hatte. Nicht nur Pflanzen und Tiere haben eine Heilwirkung zu bieten, sondern auch jeder Mensch.- 


 Liebe geht nur dann durch den Magen, wenn man das Essen selbst zubereitet und es mit den eigenen Händen angefasst hat. Plastikverpackungen sind so ziemlich das Schlimmste, was man sich mit dem Essen antun kann, neben anderem Irrsinn.


Und warum die Liebe die größte Heilerin ist? - Damit ist nicht die Liebe zwischen Mann und Frau usw. gemeint, sondern das, dass wenn Du keinen Eigenduft hättest, es überhaupt keine Liebe geben würde. Der Eigenduft ist verkoppelt mit der Achsendrehbewegung der DNA. Erst vor wenigen Jahren war es übrigens möglich, DNA in der Luft nachzuweisen, nachdem eine Person den Raum betreten und wieder verlassen hatte. Man atmet sich in der Tat ständig gegenseitig ein. Dass eine frische, gewaschene Leiche übrigens vollkommen geruchlos ist, mag zu denken geben, die Lebensbewegungen stehen still. Es wurde nichts hinweggenommen, aber alles steht still. - Interessant, dass das Wort SEELE aus dem Sanskrit stammt und in seiner Wortherkunft schuschma heißt, was IchDuft bedeutet. Der Eigenduft wurde also in früheren Zeiten Seele genannt. Der Kirche ist es zu verdanken, dass die Wort Seele und Geist durcheinandergewürfelt wurden. So wurde mal Seele mal Geist verwendet und große Verwirrung war die Folge.


In Jaeger's Sinne ist der Buchtitel "Die Entdeckung der Seele" als Grundlagenwerk zu den Duftstoffen zu verstehen. U.a. enthält es den wissenschaftlichen Beweis der Wirkungsweise der Homöopathie, den Jaeger mit Zahlen erbracht hat und unterm Strich entdeckt hatte, dass Homöoapathie anhand noch verdünnter Duftstoffe wirkt. Duftstoffe, die heimlichen Regenten im Hintergrund. Ohne Eigenduft keine Liebe. Um seinen Fund bezüglich der Wirkungsweise der Homöopathie praktisch zu demonstrieren, hielt Prof. Jaeger in mehr als 70 Städten Anthropine-Weinproben ab. Zwischenzeitlich - 2016 - wurde es literaturwissenschaftlich belegt, dass Patrick Süskinds Roman "Das Parfüm" auf dem Rücken von Prof. Jaeger's Hauptwerk, Die Entdeckung der Seele, 1884, steht. Nicht zuletzt waren unsere  Vorfahren miteinander verheiratet, wie eine Schicksalskarte eröffnete, aber das steht alles in meinem Buch, Das Vermächtnis des 7. Parfums.


Gustav Jaeger nahm einige kleine Schnapsgläschen, befüllte diese alle mit demselben Wein, löste männliche und weibliche Anthropinekügelchen darin auf und gab es den Probanden zum Vergleich. Das Ergebnis, von mir mehrmals öffentlich demonstriert, war immer dasselbe: Männer bevorzugen den Wein mit weiblichen Anthropinen, Frauen bevorzugen den Wein mit männlichen Anthropinen, das für Pheromone typische Überkreuzgesetz. Alleine diese Tatsache bestätigt, dass es sich bei den Anthropinen um den Fund der Pheromone handelt, welche erst sehr viel später von anderen Wissenschaftlern entdeckt wurden. Prof. Dr. Dr. Dr. Hanns Hatt der Ruhr Uni Bochum fand übrigens, dass sich Spermien am Geruch der Eizellen orientieren und die Spermien sich durch synthetischen Maiglöckchenduft in Bewegung versetzten.


Einige Jahre vor Prof. Hatt, kam Gustav Jaeger auf die Idee Spermien und Eizellen einer Seetierart in Seewasser auszubringen und beobachtete, dass diese sich finden konnten. Zwischenzeitlich weiß man, dass auch Spermien über Riechrezeptoren verfügen. Prof. Hatt fand später auch am Herz Riechrezeptoren und bestätigte Jaeger's Fund, der schon 1884 schrieb, dass jeder eingeatmete Duft den Herzschlag auf spezifische Weise verändert.


Sehr fasziniert hatte mich meine Entdeckung, auch wenn mich diese in Teufel's Kücheh katapultiert hatte, dass Patrick Süskinds Roman, DAS PARFÜM, auf dem Rücken des Anthropins Nr. 7, den homöopathischen Kügelchen aus blonden Jungfrauenhaaren, steht und nachgewiesenermaßen Süskind das Hauptwerk Jaeger's, das Zoologiewerk "Die Entdeckung der Seele" nicht nur ein bißchen, sondern fast auf jeder Seite seines Werkes benützt hat. Es gab damals ziemlichen Zoff über den Titel dieses Werkes. Das Wort Seele stammt aus dem Sanskrit und heißt hier schuschma = IchDuft. In diesem Sinn ist das Werk zu verstehen. Übrigens hat Süskind das Werk Jaeger's verwendet, als die Rechte noch bei meiner Familie lagen, denn diese wurden erst 1987 frei. DAS PARFÜM wurde zwei Jahre davor aufgelegt und immerhin ist dieser Roman mehr als 20 Millionen mal verkauft worden. Es war eigentlich eine zufällige Entdeckung gewesen, denn ich wollte Süskind für ein Vorwort gewinnen für die Neuauflage von "Die Entdeckung der Seele". Ich hatte dann aber ein Einschreiben des Diogenes Verlages bekommen, mit der Mitteilung, dass Süskind mit diesem Werk nicht in Verbindung gebracht werden möchte. Meine angefordeten 850 Seiten Kopien des Werkes von Diogenes, verschwanden auf merkwürdige Weise. Niemand sprach mehr mit mir. Sie hüllten sich in Schweigen. 


Meiner Ansicht nach, kann man diesen Roman erst wirklich verstehen, wenn man sich mit den Anthropinen auseinandergesetzt hat und diese auch selbst getestet hat. Ich sitze locker in meinem Sessel. Die Duftstoffe werden absolut unterschätzt. Übrigens habe ich die älteste Anthropine-Behandlung in der Bibel gefunden! - 1. Könige 1, Vers 1-3. Der alte König David konnte nicht warm werden, da suchte man ihm die Dirne Abisag von Sunem und legte den König in ihre Arme, damit der alte Herr wieder warm wurde.


Auch jenseits der Avogadro'schen Zahl kann ich den Unterschied schmecken, mit einer D 23 habe ich es ebenfalls schon probiert. Und zwar war das in diesem Fall eine  Anweisung des Dr. Rainer Wolf der Uni Würzburg, der GWUP. Sie hatten 10 000 EURO ausgesetzt für denjenigen, der die Homöopathie in ihrer Wirungsweise belegt. Ich hatte das bei meinem ersten Telefonat nicht gewusst. Als ich Dr. Rainer Wolf von den Weinproben Jaeger's erzählt hatte, war er sehr erfreut und sagte mir, dass er mir die Anleitung zu einer doppeltverblindeten Selbststude zumailen würde. Sie verlangten die Weinprobe mit einer D 23 auszuführen. Diese Studie hatte ich mit meinem Ex-Mann gemacht und da diese brauchbar ausgefallen war, hatte ich mich offiziell bei Dr. Rainer Wolf angemeldet, um den Versuch im Beisein von Wissenschaftlern an der Uni Würzburg zu wiederholen.  Dr. Wolf hatte mir gesagt, dass wenn ich diesen Test wiederholbar hinkriegen würde, ich den Beweis der Wirkungsweise der Homöopathie erbracht hätte und ich dann eine Einladung nach Florida erhalten würde, um dort gegen die 1 Million Dollar Challenge von James Randi anzutreten. Ich lachte, denn mit Randi hatte ich einige Emails gewechselt. Als ich ihm von Jaeger's Weinproben erzählt hatte, lachte dieser mich aus und sagte mir, dass er meine Email-Adresse sperren würde. Er hatte offensichtlich Angst bekommen, dass er sein Geld los werden würde. So auch die GWUP an der Uni  Würzburg. Sie meldeten sich mal lieber nicht mehr. Wer lachen möchte, der kann das gerne machen, das stört mich nicht. Ich sitze dabei ganz locker im Sessel, denn ich weiß, dass Gustav Jaeger mit allem Recht hatte, was er in seinem Seelen-Werk geschrieben hat. Nicht dass ich ihm nicht geglaubt hätte, aber ich habe eine eigene Forschungsarbeit der Anthropine gemacht. Das soll genügen.



Ansonsten lebe ich in einem kleinen Dort in der Nähe von Stuttgart, habe drei Kinder, drei Enkel und meine Hobbies ziehen sich schon durch mein ganzes Leben. Malen, Fotografieren, Postkarten gestalten, Stickdateien erstellen, Nähen, eigenes Entwerfen von Schuhen und Taschen aus pflanzengegerbtem Leder und Merinofilz. Ich liebe die Berge und türkisgrünes Wasser. Ich koche sehr gerne und experimentiere auch auf dieser Spielwiese sehr gerne. -


Wie mein Ururgroßvater, der mit dem Spitznamen "Wollejaeger" in die Geschichte einging, bin auch ich der Wolle verfallen, egal ob als Kameldecke im Bett, oder Bekleidung und Experimenten mit Schuhen, wie Du in meiner kreativen Galerie hier sehen kannst. Insgesamt würde ich mich als sehr experimentierfreudig bezeichnen, mit wachem Geist, großem Herz und viel Humor.


Jetzt wünsche ich Dir viel Freude beim weiteren Entdecken meiner Webseite. Über Kommentare freue ich mich jederzeit.

Hierzu kannst Du mein Kontaktformular verwenden, oder mir auch direkt eine Email schreiben an selmagienger@icloud.com.


Deine Selma -


am 12.2.2026