Warum küssen sich die Menschen?

Klicke auf das Buchcover, so landest Du direkt im Webshop und kannst es nach Bezahlung per PayPal als PDF gleich herunterladen.



Hinter diesem Titel steckt ein altes Buch von Prof. Jaeger von 1891, mit dem ehemaligen Titel "Ein verkannter Wohltäter".  Auf sehr spektakuläre Weise habe ich dieses Buch im Institut für Geschichte der Medizin gefunden und war so begeistert von dem Inhalt, dass ich eigens für dieses Buch einen Verlag gegründet hatte, um es der Welt nochmal zugänglich zu machen. - Mein Ururgroßvater Gustav Jaeger war ursprünglich beauftragt worden, die Homöopathie wissenschaftlich zu widerlegen, um den Homöopathen mit Zahlen vorweisen zu können, dass ihre verdünnten "Nichtse" wissenschaftlich nicht haltbar seien. - Jaeger war eher Gegner der Homöopathie, aber sein Forschergeist war gerecht und er wollte kein Urteil abgeben, bevor er nicht selbst eine Prüfung unternommen hatte. -


Von dem renommierten Professor der Astronomie und Physik Paul Heinrich von Zech (12. Juni 1828 - 16. Januar 1898) am Stuttgarter Polytechnikum, der heutigen Uni Stuttgart, ließ sich Gustav Jaeger in die Handhabung des Hipp'schen Chronoskopes einweisen, dem damals präzisesten Zeitmessgerät, mit dem man 1/1000 Sekunde messen konnte. Jaeger war der Überzeugung, dass wenn ein homöopathisches Arzneimittel überhaupt eine Wirkung habe, so müsse man es an der Nervenleitgeschwindigkeit messen können. Wenn dies nicht der Fall sei, so spräche er einer Wirkung komplett ab. - Sein Verfahren nannte er Neuralanalyse. Im Buch steht alles genau drin, weshalb ich es hier nur anreisse.


Sein Ergebnis war, dass Homöopathie anhand hoch verdünnter Duftstoffe wirkt. Bis über die 2000. Verdünnung hatte er eine Wirkung  mit Zahlen belegt, nachdem er die Nervenleitgeschwindigkeit seiner Probanden vor und nach dem Einatmen homöopathischer Arzneimittel mit dem Hipp'schen Chronoskop gemessen hatte. -


Durch das gesamte Leben zieht sich die Welt der Düfte und beim Lesen des alten Buches sprang mir ein Satz ins Gesicht - "Warum küssen sich die Menschen? .. " ... und der Titel des Buches war geboren. Es ist KEIN Buch, das Küssen explizit erörtert, es geht um das Band der Duftstoffe, die im täglichen Leben, in Liebe und auch in der Küche, eine tragende Rolle spielen, nicht nur in der Heilkunde.


Ich war am 13.1.2026 zu einem Podcast-Gespräch eingeladen, in dem es eigentlich über Haare, Duft und Liebe gehen sollte, was ja mein hauptsächliches Thema ist, aber die Dame überlegte es sich anders und bat mich spontan, lieber etwas zu der Frage meines Buchtitels zu sagen und erzählen soll, weshalb sich Menschen küssen. Das war ein Sprung ins kalte Wasser, denn ich hatte mich keine Sekunde vorbereiten können. So entstand dann ein vollkommen anderes Gespräch, als von mir ursprünglich erwartet war und wie das halt so ist, dachte ich im Nachhinein, dass ich DIES und DAS noch hätte sagen sollen.


Kurzerhand schrieb ich deshalb noch den unterstehenden Artikel über das Küssen, da dies nicht Hauptinhalt obigen Buches ist.




Ja, warum küssen sich die Menschen denn eigentlich? Nur so zum Spaß?

- Ein Kuss - ein biochemisches Ereignis, kein bloßes Ritual.


Küssen ist eine schöne Sache. Zumindest am Anfang und deshalb sollte man es sehr genießen, denn es ist leider eine befristete Angelegenheit, denn am Ende werden die Küsse nur noch so dahingehaucht, nachdem das Gebiss im Glas abgelegt wurde. 


Doch widmen wir uns zunächst dem prickelnden Anfang und der Frage: Warum küssen sich die Menschen nun eigentlich wirklich? Welchen Sinn und Zweck hat es denn, außer dass es die Welt rundherum abtauchen lässt und man im 7. Himmel zu schweben scheint und wenn man nicht zwischendurch Hunger bekommen würde, man endlos weiterküssen könnte?



Beim Küssen werden Pheromone (Sexualduftstoffe) verstärkt eingeatmet und über das Vomeronasalorgan (Jacobson'sches Organ), das paarig an der Nasenscheidewand sitzt,  direkt ins limbische System, einem "Gürtel" aus Hirnstrukturen der sich randartig um den Hirnstam und die älteren Hirnareale legt, die Schnittstelle zwischen Instinkt und Bewusstsein, geschleust und von dort in die Amygdala übertragen, mit Millionen von Neuronen, welche Reize empfangen und wieder weiterleiten, einem mandelförmigen Nervengewebe (graue und weiße Substanz des Gehirns). Die Amygdala, eigentlich sind es zwei, je eine in jeder Gehirnhälfte, tief im Temporallappen gelegen, interpretiert alle Signale sehr schnell:  - Entweder ein Warnsignal, wenn fremd oder aggressiv oder als Anziehung, wenn kompatibel. Die Reaktionen sind unbewusst und auch körperlich. Die Herzfrequenz ändert sich,die Pupillen reagieren und der Hautleitwert steigt, das heißt, die Haut wird minimal feuchter. Bevor wir also nachgedacht haben, hat die Amygdala schon eine Entscheidung getroffen. Das VNO ist von vielen Wissenschaftlern umstritten, aber Larry Stensaas, David Berliner und Luis Monty-Bloch, allesamt Neurowissenschaftler, haben dies viele Jahre und an vielen Menschen untersucht. Der Forschungsknoten liegt also an der University of Utah, in Salt Lake City. Wer möchte kann das weitergoogeln. An dieser Stelle soll es genügen, mehr davon findet sich in meinem Buch "Das Vermächtnis des 7. Parfums - Die Liebe".


Atem-, Speichel-, Hautkontakt tauschen Signale über das Mikrobiom aus. Das Nervensystem prüft unbewusst:


- Passt der andere zu mir?

- Fühlt sich Nähe sicher an?

- Gibt es Anziehung oder Abwehr?


Der Kuss bündelt zwei gegensätzliche Systeme:


  1. Auwahl - Dopamin - Neugier - Aktivierung - Suche
  2. Bindung - Oxytocin - Beruhigung - Nähe - Vertrauen


Deshalb ist Küssen vor dem Sex als Auswahl zu verstehen und nach dem Sex als Bindung.


Küssen ist wie ein Test  und ein Bindungsritual zugleich. Am Anfang fragt der Kuss: "Passt der Mensch zu mir?" - Wenn man zusammenbleibt, sagt er: "Ja, prima. Ich bin angekommen, wir gehören zusammen."


Die Nase ist beim Küssen in vollem Einsatz. Ich meine, dass ich es in dem Interview falsch gesagt habe, dass in der Labonasialfalte Pheromone produziert werden. Diese werden nicht direkt produziert, diese Falte ist jedoch als Resonanz- und Durchgangsraum zu verstehen und auch eng mit dem limbischen System verschaltet und ist empfänglich für Bindungsrituale, so z. B. auch beim Stillen eines Babys. Man könnte diese Falte als Zone beschreiben, die in der Austauschzone der Atemluft liegt, dort, wo Körpergeruch und Atem sich mischen.


Wenn wir jemanden küssen, nehmen wir unbewusst seine chemischen Signale auf - die Sexualduftstoffe,  Pheromone genannt. (Prof. Jaeger nannte sie Anthropine). Wir merken sie nicht bewusst, aber unser Körper merkt: "Ja, das passt" oder "nein, das passt nicht". Das Gehirn reagiert sofort! Ein Teil im Gehirn das für Gefühle zuständig ist, wird aktiviert. Es sagt z. B. "Du bist mir sympathisch, ich finde Dich interessant und anziehend. Oder eben das Gegenteil, das wars dann. - Der Körper synchronisiert sich, der Herzschlag, die Atmung, Hautreaktionen, alles passt sich dem Partner an. Wir fühlen, dass diese Nähe gut tut, ohne zu wissen warum und sprechen vom "Seelenpartner". (Seele, Sanskrit, schuschma = IchDuft).


Küssen ist sozusagen der schnellste Weg, das Herz, das Gehirn und den Körper des Partners zu spüren.  Doch das Küssen bleibt oftmals nicht immer so - und man kann sich auch sattküssen. Das größte Problem ist, dass die meisten den gerade eben erst kennengelernten Menschen küssen, ohne ihn zu kennen. Eine Finte der Natur, sonst wäre die Menschenheit wohl schon längst ausgestorben, wenn man erst lange nachdenken würde. (Obwohl das nicht schaden würde... ) Es ist deshalb von Vorteil die "Tücken" des Küssens zu kennen. Das Küssen verschleiert die Realität, ich möchte jetzt kein Spielverderber sein, und man läuft Gefahr sich verblendet in eine Beziehung zu begeben, denn ein sympathischer Geruch regelt nur die Nachkommen, die starke Immunsysteme hervorbringen möchte, aber nicht, ob die Menschen sich im täglichen Leben ebenfalls verstehen werden und das Leiden ist vorprogrammiert. Also hier etwas aufpassen und nicht so schnell "kussbereit" sein. Die Wirkung des Küssens kann durchaus so prickelnd sein, dass man immer mehr davon haben möchte, oder immer wieder. Ein Zeichen der Verliebtheit.


So wirkt Küssen anfangs "spannend", der Hautleitwert steigt, die Haut wird unbemerkt etwas feuchter, und wenn man viele Jahre durchgeküsst, eine lange Beziehung hat, dann bleibt der Hautleitwert niedrig und meldet: "alles sicher, keine Aufregung". So kann Nähe "prickeln" oder später "beruhigen". Am Anfang sind die Küsse lang, erregend, und später werden sie zunehmend kürzer. Küsse können sogar ganz unangenehm werden. Hier bricht Stress aus und der Körper meldet. Stopp! - Grenze erreicht.


Jaeger schreibt übrigens, dass die Lippen süß schmecken und prickelnd wirken wie ein Glas Champagner.

(Das nehmen wir, das gefällt mir am besten! ;-)


Die Kuhle unterhalb der Nase heißt Philtrum, was griechisch "Liebeszauber" heißt. Für mich scheint es die ideale Schleuse für den Atem zu sein, um auch wirklich in der Nase auf dem VNO zu landen und auf schnellstem Wege weiter ins Gehirn geleitet zu werden.


Paare, welche über eine lange Zeit sich gegenseitig "eingeatmet" und sehr viel geküsst haben, leben irgendwann in einer Art Bruder-Schwester Beziehung, einer Art WG. Dies ist der Punkt, wo viele Paare einen Therapeuten aufsuchen, weil sie denken, dass mit ihnen was nicht stimmt. - Hier kann ich Entwarnung geben. DAS ist vollkommen normal. Was ist passiert?


Stell Dir vor, Du würdest über einen längeren Zeitraum täglich drei Mal Dein Lieblingsessen essen. Spätestens nach einigen Tagen wird Dich schon der Geruch aggressiv machen. Jaeger sprich vom Gesetz des Wechsels. Du bist irgendwann mit dem Duft abgesättigt. Auf Beziehungen übertragen passiert genau dasselbe: Satt in einer Beziehung bedeutet einen Zustand erreicht zu haben von innerer Genügsamkeit und abgeschlossener Aufnahme - körperlich, seelisch und sozial. Im positiven Sinne ist eine Bindung eingetreten. Der Geruch des Partners, wirkt beruhigend, Frauen schlafen auf der Brust des Mannes liegend gerne ein, der Geruch wird kaum noch bewusst wahrgenommen. Das Nervensystem sagt: Hier ist nichts mehr zu klären, ich bin angekommen.  Diese Paare riechen einander nicht mehr aufregend, wie am Anfang, sie regulieren sich gegenseitig. 


Doch es kann auch folgendes passieren: Sattheit als Überdruss. Der Partner kommt zur Türe rein, hat nichts gemacht, aber schon die Anwesenheit kann in aggressive Stimmung kippen. Der Geruch des Partners wirkt plötzlich störend, wird als "zu viel", "falsch" oder "abstoßend" erlebt. Der Geruch löst nun Unruhe und Rückzug aus. Hier sagt das Nervensystem: "Ich kann nichts mehr aufnehmen. Etwas stimmt nicht." Ungelöste Konflikte, chronischer Stress, Grenzüberschreitungen und emotionale Überladung sind oft zusätzlich im Hintergrund. - Und denk dran: Nach einem opulenten Mahl geht noch ein Nachtisch. Was bedeutet das für Beziehungen?  Affären  stellen den Nachtisch dar. Die Lieblingsspeise ist durch. Deshalb hilft ab hier nur Distanz und kein Aufrücken auf die Pelle und keine Szenen. Es hilt nur das Wissen um die Biologie der Liebe. Der Geruch ist ehrlich, er lügt nie, er ist nicht kontrollierbar und umgeht den Verstand. - Aus diesem Grund empfahl Prof. Jaeger Paaren unbedingt getrennt Urlaub zu machen. Jeder soll in einen anderen Teil des Landes fahren. Der eine in die Berge, der andere ans Meer usw. - So wird eine "Einatempause"  gemacht und da der Geruchssinn der einzige Sinn ist, welcher Moleküle des anderen in den eigenen Körper schleust, wird durch die Distanz der Duft des anderen im eigenen Körper wieder verdünnt und wieder ein Anziehungsprinzip hergestellt.  Auch in der Liebe bleibt nicht immer alles auf einem Level, sondern ist ein Wechsel zwischen "Hunger und Sattheit". -


Hier kommen nun die Anthropine ins Spiel, denn anstatt getrennt in Urlaub zu fahren, kann man die Anthropine wechselseitig nehmen, um die Duftstoffe des anderen im eigenen Körper auf molekularer Ebene wieder zu verdünnen. Mehrfach erprobt, mit Erfolg. Der Mann nimmt also die Anthropine der Frau und umgekehrt.


Dem Eigengeruch des Menschen hatte Prof. Jaeger den Namen Anthropin gegeben, abgeleitet vom griechischen Wort Anthropos = der Mensch. Durch Zufall hatte Jaeger entdeckt, dass getragene Wollbekleidung noch bessere Werte der Nervenleitgeschwindigkeit ergeben als neue Wollkleidung. Pflanzenfasern hatte er als lähmend wirkend gemessen, da diese aus körperfremden Kohlehydratfasern (Wasserfasern) bestehen und die Eigenschaft haben, alle schlechten Düfte anzuziehen. Die Bekleidung spielt in Beziehungen eine größere Rolle, als man denkt, denn eigentlich sind alle synthetischen Bekleidungsstoffe und auch Bekleidung als Pflanzenfasern, wie z. B. Baumwolle und Leinen, kontraproduktiv, nicht nur für die eigene Gesundheit, sondern auch in Beziehungsfragen. Warum? - In Pflanzenfasern gekleidet braucht es ein DEO, um die üblen Gerüche in Schach zu halten. Das ist in Wollkleidung (Wolle ist eine körperähnliche Eiweißfaser/Fettfaser) nicht nötig. Die ganzen synthetischen Deo-Duftstoffe wandern ebenfalls über den Riechnerv ins Gehirn. Verlieben sollte man sich ja in die Person und nicht in ein Parfüm. Wolle gleicht den Körpergeruch maximal aus, entgiftet und ein gesunder Mensch riecht prinzipiell gut. (Nicht für jede Nase, aber das meine ich jetzt nicht.) Wer sich mit Deos usw. mehr beschäftigen möchte, dem sei das Buch empfohlen "Die Bombe unter der Achselhöhle".


Merke:  Es gibt keine Liebe ohne Eigenduft. Der Eigenduft ist die Grundvoraussetzung. Wer auf Partnersuche ist und wer seine Beziehung erhalten möchte, sollte keine synthetischen Parfüme verwenden,vor allem wenn diese polyzyklische Moschusverbindungen enthalten, denn dadurch stellt sich eine Frau auf "männlich". Moschusdüfte  sind IMMER von männlichen Tieren. Frauen lieben deshalb diese Gerüche ganz besonders gerne. Für Sexualduftstoffe gilt das Überkreuzgesetz.


In meinem Buch "Das Vermächtnis des 7. Parfums - Die Liebe" kannst Du lesen,wie ich die Anthropine entdeckt habe, wie ich drei Originalanthropine von ca. 1879 am Pharmaziehistorischen Museum in Basel gefunden habe und einen Selbstversucht mit Anthropin Nr. 22 gemacht habe, aus den Haaren eines Mannes im besten Alter. Jupidu, ich war plötzlich verliebt, aber der Mann war seit mehr als 100 Jahren tot. ...


Nach mehr als 25 Jahren Forschungsarbeit vermittle ich das Wissen meines Ururgroßvaters Prof. Gustav Jaeger rund um die Anthropine und gebe auch das Rezept der Herstellung weiter, so dass jeder in der Lage ist, die Liebesessenz, die Anthropine, bzw. die Animaline für seinen eigenen Bedarf aus den eigenen Haaren herzustellen.


Mehrfach erproben konnte ich auch die Anthropine als Trauerhilfe. Wenn einer der Partner stirbt, so geht auch sein Duft. Wohl dem, der die Anthropine seines Partners besitzt, die Liebesessenz. Du lernst beides in dem Workshop. - Du brauchst keine Vorkenntnisse, ich erkläre es sehr genau in 2 x 2 Stunden Video, wie man die Liebesessenz und die Globuli herstellt. In Modul 1 erkläre ich die Grundlagen, in Modul 2 die Herstellung. Es gibt zwei Varianten des Kurses, ohne Literatur, oder mit der gesamten Literatur. (Siehe Kursbeschreibung im Shop.) Ich erkläre, wie man die Haare zuvor waschen muss, wo sie abgeschnitten werden usw. Die Bezugsquellen für die Zutaten bekommst Du natürlich auch.


Du kommst über die beiden folgenden Links jeweils zu der entsprechenden Variante:


Variante 1: Anthropine-Workshop:  MODUL  1 und MODUL 2, ohne Literatur -HIER KLICKEN


Variante 2: Anthropine-Workshop:MODUL 1 und MODUL 2, mit Literatur - HIER KLICKEN


Der gute Rumi bringt es auf dem Punkt: (Übersetze das Wort Seele hier in seine ursprüngliche Bedeutung, Seele, Sanskrit, schuschma = IchDuft) Ich bin sicher, dass Rumi dies auch so gemeint hat. Merke: Duftaustausch bedeutet "Ewige Erinnerung"! - Drum prüfe wer sich ewig bindet, ob sich nicht noch was bessres findet. ... Übersetzt: Gehe nicht mit jemandem ins Bett, den Du nicht sein möchtest und den Du nicht gut genug kennst. Eiweiße austauschen ist mehr als die meisten ahnen, sie schaffen unauslöschbare Seelenverbindungen. Das meint Rumi in folgendem Zitat:


Mit Deiner Seele hat sich meine

gemischt wie Wasser mit dem Weine.

Wer kann den Wein vom Wasser trennen,

wer Dich und mich aus dem Vereine?

Du bist mein großes ICH geworden,

und nie mehr will ich sein dies kleine.

Du hast mein Wesen angenommen,

sollt ich nicht nehmen an das Deine?

Auf ewig hast Du mich bejahet,

dass ich Dich ewig nie verneine.

Dein Liebesduft, der mich durchdrungen,

geht nie aus meinem Mark und Beine.


Dschelal ed-Din Rumi (1207 -1273)


Ich lade Dich ein, mehr über Deinen Eigenduft zu erfahren und das spannende Feld der Liebe einmal vollkommen anders zu betreten. Lerne, wie Du die Liebes-Essenz aus Deinen eigenen Haaren herstellen kannst. Liebe ist die größte Heilerin. Die Anwesenheit eines Menschen, eine Hand, welche Dich hält. Immer ist es der spezifische, individuelle Duft Deines Gegenübers, den Du einatmest, der Dir das gute Gefühl macht. - Anthropine. Liebe pur. Deine Essenz.


Anthropine - Gib der Liebe eine Chance.  - Liebe ist Dein eigener Duft, Dein innerer Rhythmus. Träger Deines gesamten Wesens, Dein kreatives Potenzial. Mit den Anthropinen aus Deinen eigenen Haaren kannst Du Deine Schwingung erhöhen, Dein Selbstbewusstsein stärkern, Deine Selbstheilkräfte maximal aktivieren, denn der Eigenduft entspringt der Achsendrehung der DNA, welche Deine Selbstheilkraft ist. Hast Du gewusst,dass eine frische,gewaschene Leiche absolut geruchlos ist? - Die DNA steht still.


Liebe ist Leben, Duft, Bewegung und ewige Erinnerung.